Bester Wassersprudler in 2021

Ohne Kistenschleppen leckeres Sprudelwasser auf Knopfdruck.

von Christoph Reiter | aktualisiert am 18.01.2021

Um aus gewöhnlichem Leitungswasser prickelndes Sprudelwasser zu machen, ist der Kauf von einem Wassersprudler (ökologisch und kostentechnisch) deine beste Option. Wir haben die gängigsten Modelle auf Herz und Nieren getestet und denken, dass der leicht zu bedienende SodaStream Easy One Touch das wohlschmeckendste Sprudelwasser erzeugt.

Unser Favorit

Bester Wassersprudler

Macht mit einem Knopfdruck automatisch leckeres Sprudelwasser.

Seit Jahren dominiert die Marke SodaStream den Markt für Wassersprudler. Auf der Suche nach guten Alternativen haben wir festgestellt, dass das Unternehmen seine langjährige Erfahrung immer noch ausspielen kann und Geräte herstellt, die besser als die der Konkurrenz funktionieren. Aufgrund seiner vollautomatischen Sprudel-Funktion halten wir den Easy One Touch für die beste Option aus dem SodaStream-Sortiment.

Auch gut

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Die preiswerte Alternative zum lästigen Kistenschleppen.

Für ein paar Euro weniger ist der SodaStream Easy eine gute Alternative. Das Wasser hat in unseren Tests ebenso gut geschmeckt und der Klick-Mechanismus der Flaschen funktioniert genauso gut wie beim Testsieger. Das Sprudeln erfolgt allerdings manuell.

Premium-Tipp

Bestes Design

Macht köstliches Sprudelwasser und sieht dabei auch noch stylish aus.

Der Aarke Carbonator II ist deine beste Option, wenn du auf der Suche nach einem stylischen Wassersprudler bist. Das Gehäuse besteht komplett aus Edelstahl und wirkt deutlich hochwertiger, als die Plastikgehäuse der Wettbewerber. Prickelndes Sprudelwasser kann er natürlich auch herstellen.

Diese Produkte empfehlen wir

Unser Favorit

Bester Wassersprudler

Macht mit einem Knopfdruck automatisch leckeres Sprudelwasser.

Kaufoptionen

Auch gut

Preis-Leistungs-Sieger

Die preiswerte Alternative zum lästigen Kistenschleppen.

Kaufoptionen

Premium-Tipp

Bestes Design

Macht köstliches Sprudelwasser und sieht dabei auch noch stylish aus.

Kaufoptionen

Wer das braucht

Wenn du gerne Wasser mit Kohlensäure magst und es leid bist, schwere Wasserflaschen aus dem Supermarkt nach Hause zu schleppen, solltest du über die Anschaffung von einem Wassersprudler nachdenken. Mit einem Wassersprudler versetzt du normales Leitungswasser mit Kohlensäure.

Da Wassersprudler mit wiederverwendbaren Flaschen und nachfüllbaren Zylinder genutzt werden, kann durch die wegfallenden Plastikflaschen eine Menge Plastikmüll eingespart werden. Der Anbieter SodaStream gibt in einer Statistik an, dass alleine die SodaStream-Kunden in Deutschland jährlich über 1,3 Milliarden Plastikflaschen und Plastikdosen einsparen.

Da ein CO2-Zylinder etwa 60 Liter Wasser mit Kohlensäure versetzen kann, entstehen so je Zylinder rund 60 Ein-Liter-Plastikflaschen Abfall weniger.

Im Vergleich zum Kauf von Mineralwasser in Flaschen ist die Nutzung von einem Wassersprudler auch nicht teurer. Das günstigste Mineralwasser kostet beim Discounter in der Regel 19 Cent je 1,5-Liter-Flasche. Das entspricht einem Literpreis von:

0,19€ / 1,5l = 12,7 Cent je Liter

Die Nachfüllung für einen CO2-Zylinder kostet etwa 8 Euro. Ein Liter Leitungswasser kostet in Deutschland durchschnittlich 0,2 Cent. 60 Liter Kohlensäure-Wasser mit einem Wassersprudler kosten dementsprechend 8,00€ + (60l*0,002€) = 8,12€

Teilt man diese Summe dann wiederum durch die 60 Liter ergibt sich folgender Preis pro Liter:

8,12€ / 60l = 13,5 Cent je Liter

Wie du siehst, ist das Sprudelwasser nur unwesentlich teurer, als das günstigste Mineralwasser auf dem Markt. Viele Menschen in Deutschland trinken aber nicht das günstige Mineralwasser, sondern lieber das Wasser bekannter Marken wie Gerolsteiner, Volvic, Vittel, Apollinaris oder Adelholzener. Im Durchschnitt geben die Deutschen so für einen Liter Mineralwasser deutlich mehr Geld aus, als ein Liter Sprudelwasser mit einem Wassersprudler kostet.

Bei diesem Rechenbeispiel wurden Anschaffungskosten für den Wassersprudler ebenso außen vor gelassen, wie die Kosten für Benzin oder Fahrzeug für die Fahrten zum Supermarkt.

Ein Wassersprudler ist somit bequemer, ökologischer und tendenziell günstiger als der Kauf von Mineralwasser in Plastikflaschen.

Das haben wir getestet

Ein Wassersprudler versetzt ganz normales Leitungswasser mit Sprudel. Es entsteht mit Kohlensäure versetztes Wasser, welches nicht mit Mineralwasser zu verwechseln ist. Mineralwasser ist mineralhaltiges Grundwasser, das direkt an der Quelle abgefüllt wird.

Im Idealfall sollte ein Wassersprudler das Wasser so mit Kohlensäure versetzen, dass es wie Mineralwasser schmeckt. Zusätzlich gibt es einige Dinge, auf die wir geachtet haben.

Als Erstes haben wir Geräte bevorzugt, die ein exaktes Einstellen des Kohlensäuregehalts zulassen. Manche Leute mögen nur ganz wenig Kohlensäure, sodass das kohlensäurehaltige Wasser nur ganz leicht auf der Zunge kitzelt. Andere mögen ihr Wasser dagegen mit extrem viel Kohlensäure, sodass das Sprudelwasser beim Trinken fast schon weh tut. So ist es von Vorteil, wenn man ein Gerät hat, das beides kann. 

Weiterhin haben wir nach Produkten gesucht, die einen CO2-Zylinder zum Einspritzen der Kohlensäure nutzen. Es gibt zwar auch andere Methoden, aber ein Zylinder ist die effektivste Methode. Der Sprudler sollte zum Sprudeln möglichst die Standardgröße nutzen, mit welcher sich etwa 60 Liter Sprudelwasser herstellen lassen.

Der Platzhirsch bei den Wassersprudlern ist die Marke SodaStream. Die Marke ist so stark, dass es wenig Konkurrenz-Marken gibt.

Bei den Flaschen hast du die Wahl zwischen PET-Flaschen und Glasflaschen. Unabhängig vom Material der Flasche gibt es einige Flaschen, die nicht so gut aussehen und andere, die sehr hochwertig aussehen. Hier ist die Frage, wie wichtig dir das Flaschendesign ist. Wenn du zum Beispiel häufig Besuch bekommst, möchtest du wahrscheinlich auch eine schöne Flasche auf den Tisch stellen. Gerade, wenn du viel Wasser trinkst, solltest du zu einem Sprudler mit großer Flasche tendieren.

Im täglichen Gebrauch ist es wichtig, dass sich das Wasser schnell und unkompliziert aufsprudeln lässt. Dazu sollte sich die Flasche zum Sprudeln unkompliziert in das Gerät einhaken lassen. Bei manchen Geräten wird die Flasche eingeschraubt und bei anderen eingeklickt. Wenn die Flasche hierbei hakt, ist das nervig und kostet wertvolle Zeit.

Die Bedienung erfolgt per Hebel, Knopf oder vollautomatisch. Bei manchen Geräten muss der Überdruck nach dem Sprudeln anschließend noch manuell abgelassen werden.

Um den richtigen Wassersprudler für dich zu wählen, solltest du dir vorab überlegen, ob dir grundsätzlich die Funktion oder die Optik wichtiger ist.

So haben wir getestet

Beim Test von einem Wassersprudler haben wir ihn als Erstes aufgestellt und zusammengeschraubt. Das Zusammenbauen sollte möglichst schnell und einfach gelingen. Nach dem Aufbau sollte ein Wassersprudler nicht so viel Platz in der Küche einnehmen.

Dann haben wir dann kaltes Wasser in die dazugehörige Flasche gegossen, welches über Nacht im Kühlschrank stand. Das ist wichtig, da sich mit kaltem Wasser die besten Ergebnisse für Sprudelwasser erzielen lassen. Es schmeckt eiskalt einfach am besten.

Wir haben uns angeschaut, wie leicht sich die Sprudel-Stärke einstellen ließ und haben diese bei allen Modellen verglichen. Als Nächstes haben wir das Wasser im Blindtest probiert. Dabei haben wir das Wasser auf das Gefühl der Kohlensäure auf der Zunge und den Geschmack untersucht.

Unser Favorit: SodaStream Easy One Touch Wassersprudler

Mit dem SodaStream Easy One Touch Wassersprudler ließ sich von allen Geräten im Test am bequemsten leckeres Sprudelwasser machen. Das Besondere beim One Touch ist die Sprudel-Automatik, mit der du den Sprudel-Grad genau einstellen kannst. Mit einem sanften Druck auf einen der drei Knöpfe wählst du eine niedrige, mittlere oder hohe Menge an Kohlensäure aus. Der Easy One Touch sprudelt das Wasser dann vollautomatisch auf den gewählten Grad an Kohlensäure.

Unser Favorit

Bester Wassersprudler

Macht mit einem Knopfdruck automatisch leckeres Sprudelwasser.

Während andere Geräte im Test uns nach dem Sprudeln über die Menge an Kohlensäure im Unklaren ließen, kann man sich beim Easy One Touch sicher sein, dass das Sprudel-Ergebnis bei jedem Vorgang gleich ist. Das ist komfortabel und man kann sich sicher sein, dass der Easy One Touch genau das tut, was du von ihm willst.

In unseren Tests produzierte der Easy One Touch sehr sprudelndes Wasser mit einem spritzigen Mundgefühl durch eine Mischung aus großen und kleinen Blasen.

Der Wassersprudler wird mit gewöhnlichen 60-Liter CO2-Zylindern betrieben, die sich sehr intuitiv einsetzen lassen. Das Einstecken der PET-Flaschen ist ebenfalls einfach. Du steckst die Mündung der Flasche in die vorgesehene Öffnung und drückst sie nach hinten, wodurch sie einklickt. Sie muss also nicht wie bei anderen Geräten eingeschraubt werden. Glasflaschen kannst du mit diesem Sprudler nicht verwenden.

Das Gerät besteht aus Plastik. Das Kunststoffgehäuse wirkt zwar nicht billig, aber andere Wassersprudler im Test wirken hochwertiger. Wenn dir die Optik das wichtigste Kaufargument ist, solltest du dich für unseren Premium-Tipp Aarke Carbonator II entscheiden, welcher ein echtes Schmuckstück in jeder Küche ist.

Nachdem wir den Easy One Touch getestet hatten, fanden wir anschließend die manuelle Bedienung anderer Wassersprudler etwas schwerfällig. Der automatische Sprudel-Vorgang ist also etwas, das man vermutlich nicht braucht – bis man es dann kennengelernt hat und nicht mehr vermissen möchte.

Fehler, über die man hinwegsehen kann: Willst du den Wassersprudler an einen Ort stellen, an dem keine Stromversorgung möglich ist, ist der Easy One Touch möglicherweise nicht optimal für deine Küche geeignet. Das Gerät benötigt für den automatischen Sprudel-Vorgang als einziges Gerät im Test mit einem Kabel an eine Steckdose angeschlossen. Beim Befüllen der Flaschen solltest du dich zudem unbedingt an die vorgesehene Linie halten. Wir hatten etwas mehr Wasser eingefüllt und das Gerät ist dann beim Sprudeln übergelaufen.

Auch gut: SodaStream Easy Wassersprudler

Wenn du für einen günstigeren Preis auf die vollautomatische Sprudel-Funktion verzichten kannst, dann könnte der SodaStream Easy Wassersprudler die richtige Wahl für dich sein. Das Wasser der beiden Geräte war im Blindtest kaum voneinander zu unterscheiden. Im Grunde genommen ist der Easy so was wie der kleine Bruder unseres Favoriten Easy One Touch, was sich an dem sehr ähnlichen Kunststoffgehäuse erkennen lässt.

Auch gut

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Die preiswerte Alternative zum lästigen Kistenschleppen.

Um mit dem SodaStream Easy aus Leitungswasser prickelndes Sprudelwasser zu machen, drückst du die obere Taste in für zwei Sekunden. Je nachdem, wie viel Kohlensäure du in deinem Wasser haben willst, drückst du sie anschließend ein zweites oder drittes Mal.

Abgesehen vom manuellen Sprudeln hat der SodaStream Easy keine großen Unterschiede zum Easy One Touch. Die PET-Flaschen lassen sich mit dem praktischen Klick-Mechanismus einklicken und müssen nicht geschraubt werden. Es werden ebenfalls die ganz normalen 60-Liter CO2-Zylinder verwendet, die sich ganz einfach einschrauben lassen.

Ein großer Vorteil ist das fehlende Stromkabel, da der SodaStream Easy keine Stromversorgung benötigt. Das eröffnet dir viel mehr Möglichkeiten bei der Platzierung des Wassersprudlers in der Küche.

Der Easy verfügt über ein schlichtes Kunststoffgehäuse und ist in den Farben schwarz, weiß und rot erhältlich.

Fehler, über die man hinwegsehen kann: Anders als bei unserem Favoriten weißt du beim SodaStream Easy ohne das Wasser zu probieren nicht, wie viel Kohlensäure nach dem Sprudeln bereits im Wasser ist. So kann es anfangs etwas schwierig sein, zu erkennen, wann man genug gesprudelt hat. Nachdem man das Ganze dann aber ein paar Mal gemacht hat, bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür und hat den Dreh raus.

Premium-Tipp: Aarke Carbonator II Wassersprudler

Der Aarke Carbonator II sieht von allen getesteten Produkten optisch mit Abstand am besten aus und ist garantiert ein Hingucker in jeder Küche. Das Gehäuse besteht komplett aus Edelstahl und ist in sechs Farben erhältlich: schwarz, mattschwarz, weiß, gold, silber und kupfer

Premium-Tipp

Bestes Design

Macht köstliches Sprudelwasser und sieht dabei auch noch stylish aus.

Neben dem stylishen Design macht der Wassersprudler aber auch noch richtig gutes Wasser. Im Blindtest haben zwei der drei Tester das Wasser ganz vorne gesehen.

Das Sprudeln erfolgt durch das Betätigen des praktischen Hebels. Mit diesem lässt sich die Menge an Kohlensäure sehr gut regulieren. Sobald du den Hebel loslässt, wird der Überdruck automatisch abgelassen.

Der Aufbau ist sehr einfach, genauso wie das Eindrehen des CO2-Zylinders. Auch beim Carbonator II kommen handelsübliche 60-Liter-Zylinder zum Einsatz.

Fehler, über die man hinwegsehen kann: Beim Carbonator II wird die PET-Flasche in den Verschluss eingedreht. Das dauert länger als beim Klick-Verfahren von SodaStream, ist aber nicht weiter dramatisch, da der Kopf des Gerätes fixiert und gut zugänglich ist. Mit etwas Übung dauert das Eindrehen etwa zwei Sekunden.

Die Wettbewerber

Der Levivo Wassersprudler ist ein preisgünstiger Wassersprudler, der im Kampf um den Titel des Preis-Leistungs-Siegers in unserem Test nicht gegen den Sodastream Easy durchsetzen konnte. Die Flaschen lassen sich durch eine kleine Drehung zwar ähnlich einfach einsetzen, allerdings hat das Sprudel-Ergebnis unsere Tester anschließend nicht ganz so zufriedengestellt, wie bei anderen Geräten. Zum Wechseln des CO2-Zylinders musst du das Gerät auf die Seite legen, was etwas umständlich ist. Das Gerät steht fest und wackelt nicht. Glasflaschen lassen sich nicht nutzen. Der Überdruck, welcher beim Sprudeln entsteht, muss nach dem Sprudel-Vorgang noch extra abgelassen werden. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Plastik und ist in den Farben schwarz, weiß und roségold erhältlich.

Mit dem SodaStream Crystal 2.0 Wassersprudler kannst du das Wasser in Glasflaschen sprudeln, die auf dem Tisch gut aussehen. Das Gerät besteht größtenteils aus Kunststoff, hat aber einige Elemente Edelstahl-Elemente wie den Flaschen-Behälter.

Die Handhabung fanden wir im Vergleich zu anderen Modellen sehr kompliziert. Um das Leitungswasser mit Kohlensäure zu versetzen, muss man den Flaschen-Behälter öffnen und herausziehen, die volle Flasche einsetzen, den Behälter wieder zurückschieben, das Oberteil herunterdrücken und noch einmal verschließen. Alleine dieser Vorgang dauert deutlich länger als beim Aarke Carbonator II oder gar als beim schnellen Klick-Verfahren der beiden Easy-Modelle. Mit dem Knopf auf der Oberseite wird dann die Kohlensäure ins Wasser gelassen. Durch die Schutzhülle ist leider nicht sichtbar, wie viel Kohlensäure bereits in der Flasche ist.

Bei Wassersprudlern mit Glasflaschen gibt es auch das Problem, dass diese Geräte nicht besonders langlebig sind. Falls du dennoch gerne eine Glasflasche auf den Tisch stellen möchtest, empfehlen wir dir dein Wasser mit einem der oben vorgestellten Geräte zu sprudeln und das Wasser anschließend in eine schöne Wasserflasche umzufüllen. Das ist vom Prozess her zwar nicht ganz optimal, aber immer noch besser, als sich mit einem defekten Gerät herumzuärgern oder gar einmal im Jahr ein neues Gerät zu kaufen.

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